Geschichte

Die Berlin Metropolitan School ist die älteste internationale Schule in Berlin Mitte und die einzige IB World School im früheren Ostteil Berlins, aber dennoch eine junge Schule, wenngleich mit einer sehr interessanten Geschichte.

Gegründet wurde die BMS als Privatschul-Initiative im ehemaligen Ostteil der Stadt im Jahr 2004. In den Anfangsjahren war die Schule in unterschiedlichen Räumen im Kiez zwischen Schönhauser Allee und Friedrichstraße untergebracht. Im Sommer 2006 bezog die BMS das Gebäude der ehemaligen „Mosaik“ Schule im Block zwischen Tor- und Linienstraße. Zu diesem Zeitpunkt lernten an der BMS 60 Kinder.

Ende 2006 fand in enger Zusammenarbeit mit der Elterninitiative der BMS ein Eigentümerwechsel statt. Das Schulprofil wurde von einer bilingualen Schule mit Begabtenförderung zu einer internationalen IBO School umgestellt. Im gleichen Jahr wurde die Autorisierung der IBO für die BMS vorbereitet. Nach längeren Verhandlungen mit dem Land Berlin konnte 2007 das Schulgelände und die Gebäude der BMS in das Eigentum der Schule überführt werden. Im Jahr 2009 wurde die Führungsstruktur der Schule erweitert. Die Schulleitung hat seit 2009 Silke Friedrich inne.

Zurzeit lernen an der BMS 600 Kinder, die 39 verschiedenen Nationalitäten entstammen. Unterrichtet und betreut werden die Schülerinnen und Schüler von einem internationalen Kollegium von 116 Lehrern und Erziehern. Die BMS ist anerkanntes Mitglied der AGIS (Association of German International Schools) und der ECIS (European Council of International Schools). Die Berlin Metropolitan School ist seit 2009 autorisiertes Exam Center der Cambridge University. Während des Schuljahres 2010/11 erhielt BMS den Status als staatliche anerkannte Ersatzschule vom Berliner Senat und die Autorisierung als IB World School.