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Michelle Cormier

Michelle Cormier

Math Coordinator, Primary School

Als ich an der BMS als Lehrer in der Primary School angefangen habe, hatte sich die BMS gerade als „Candidate School“ für das Primary Years Programme der IBO beworben. Die Autorisierung befand sich mit 3 Jahren noch in weiter Ferne. Durch die Erfahrungen, die ich an einer PYP Schule in Istanbul und an Schulen in Asien gesammelt hatte, war ich bereits angetan vom forscherischen Lehransatz des Primary Years Programme und positiv gespannt auf die Entwicklung, die meine neue Schule nehmen würde.

Jetzt, nach 7 Jahren an der BMS, bin ich begeistert von der Entwicklung, die unsere Schule insbesondere in der Umsetzung und Ausgestaltung des Programms durchlaufen hat. Das freie, forscherische Lernen gehört jetzt zur DNA unserer Schule. Darüber hinaus habe ich die Möglichkeit, seit nunmehr 7 Jahren mit einem großartigen Team vom Early Learning, der Primary School bis hin zur Secondary School zusammenarbeiten zu können.

Meine Aufgabe als Mathekoordinator bedeutet mir sehr viel. Meine Rolle erlaubt es mir, ein Matheprogramm mit zu entwickeln, das die Bedürfnisse der Schüler adressiert, das ihnen hilft, nicht nur das „WIE“ zu erlernen sondern auch das „WARUM“ zu erforschen.

Die Schüler sollen lernen, die Welt um sie herum auch aus der Perspektive der Mathematik zu verstehen. Diese Sichtweise in unser gesamtes Programm einfließen zu lassen und die mathematischen Konzepte in all unsere Projekte zum Nutzen unserer Schüler zu implementieren, ist eine Herausforderung, die ich sehr gerne annehme und der ich mich mit Freude stelle.

Silke Friedrich

Silke Friedrich

Executive Director, Berlin Metropolitan School

Die Leitung einer Schule und insbesondere der Aufbau und die Ausrichtung einer jungen Institution ist eine intensive und herausfordernde Aufgabe. Die Tatsache, dass die Entscheidungen, die wir jeden Tag treffen, mittelbar oder unmittelbar eine direkte Auswirkung auf das Lernen und die Persönlichkeitsbildung unserer Schüler und die Wünsche, Hoffnungen und Erwartungen ihrer Familien haben, macht diese Arbeit zu einer besonderen Herausforderung, die Weitsicht, Verlässlichkeit und eine hohe Verbindlichkeit erfordert. Das Nutzen und Gestalten der Chancen, die wir innerhalb eines begrenzten Zeitfensters haben, sehe ich als meine Hauptaufgabe an – für unsere Schüler, für unsere Familien, für unsere Mitarbeiter und für unsere Institution. Die damit einhergehende Verantwortung ist immens, gleichzeitig aber auch inspirierend und motivierend. Ich liebe meine Aufgabe sehr, da sie kreativ und dynamisch ist, sie mich mit interessanten Menschen in einem internatioalen Team zusammenarbeiten lässt, mich fordert und weil das Feedback von den Schülern so unmittelbar ist.

Ich bin stolz auf unsere Schule und die Entwicklung der vergangenen Jahre. Mit der BMS haben wir eine angesehene Bildungsinstitution im Zentrum Berlins entwickelt und einen inspirierenden, offenen und herzlichen Ort des Lernens geschaffen. Es gehört zu meinen schönsten Tagesroutinen, wenn sich morgens unser Schultor öffnet. Ich freue mich für unsere Schüler, die gestärkt, gut ausgebildet und ohne Vorbehalte durch dieses Tor ziehen werden, um ihr privates Glück und ihre professionelle Passion zu finden. Und ich wünsche mir, dass sie – egal welcher Aufgabe sie sich widmen werden - ihre Zeit an der BMS als einen Gewinn betrachten werden und als eine gute Vorbereitung auf ein selbstbestimmtes Leben.

Helge Gottschlag

Helge Gottschlag

Reception

Für die meisten unserer Schüler bin ich das erste Gesicht der Schule, das sie an einem normalen Schultag sehen und deshalb ist es mir wichtig, an dieser zentrale Stelle der BMS ein einladendes, herzliches Umfeld zu schaffen. So möchte ich einen Beitrag dazu leisten, dass unsere Schüler, Eltern und Mitarbeiter morgens gerne in die Schule kommen. Darüber hinaus ist es mir wichtig, unserer Schulgemeinschaft und Gästen der BMS den notwendigen Support zu geben, den sie benötigen. Ich denke, dass ich damit dazu beitragen kann, dass wir als Schule ein gutes Programm und einen guten Service liefern.

Ich identifiziere mich mit den Werten, die wir auch in unseren Schülern ausbilden möchten. Dazu gehören insbesondere Offenheit und Respekt, die ich auch in der Zusammenarbeit mit Schülern, Eltern und Mitarbeitern vorleben möchte. Diese Vorbildfunktion ist wichtig in einer Schule und wird in vielen Facetten ebenso umgesetzt. Mit zwei eigenen Kindern an der Schule kann ich sagen, dass das Schulleben an der BMS wirklich spannend und interessant ist. Von der Kita über die Primary School bis hin zur Secondary School sind unsere Schüler in ein abwechslungsreiches Programm eingebunden, das durch Ausflüge zu Museen, Galerien und Institutionen, zusätzlichen Workshops im Bereich Wissenschaften und Robotik, Konzerten sowie gemeinnützigen Projekten angereichert ist. Unsere Schüler kommen wirklich gern zur Schule und das ist schön, jeden Morgen auf´s Neue zu erleben!

Aus meiner Perspektive ist die BMS mehr als eine Schule, die die akademischen Ergebnisse im Fokus hat. Die BMS bietet darüber hinaus ihrer internationalen Community einen Platz, an dem man sich austauschen und sich gemeinsam weiterentwickeln kann. Deshalb ist unsere Schule auch offen für die Familien und Freunde unserer Schüler, die das Umfeld der BMS genießen. Ein großer Vorteil meiner Aufgabe ist es, dass ich all dies jeden Tag sehen und erfahren kann!

Andrea Krentzien

Andrea Krentzien

Leiterin des Fachbereichs Deutsch und Koordinatorin für den Mittleren Schulabschluss

Nach der Arbeit mit Studenten in internationalen Deutschkursen an der Universität in Dresden und einigen Jahren im Ausland, unter anderem an der Deutschen Schule in Moskau, war mein Neubeginn an der BMS vor knapp vier Jahren auch ein bisschen ein Heimkehren. Umgeben von inspirierenden Kollegen aus aller Welt und herrlich aufgeschlossenen und begeisterungsfähigen Schülern fühlte ich mich sofort heimisch und vertraut. Und ein erstaunlich anhaltendes Glücksgefühl beim morgendlichen Radweg in die Schule nach Berlin-Mitte zeigt mir, hier bin ich am richtigen Ort. Als Leiterin des Fachbereichs Deutsch habe ich die Gelegenheit, unsere wachsende Schule inhaltlich mit zu gestalten und kann täglich im Unterricht auch meiner Kollegen sehen, wie interessiert die Schüler unser Programm aufnehmen. Besonders intensiv und erfolgreich sind die kreativen Projekte, die wir in jeder Klassenstufe durchführen.

Sehr gerne unterstütze ich unsere Schüler auch im außerunterrichtlichen Lernen mit Theaterbesuchen, dem Besuch von Lesungen und Workshops und der Organisation von Vorleseprojekten. Als Koordinatorin für den Mittleren Schulabschluss (MSA) begleite ich die Schüler in den Klassen 9 und 10 auf dem Weg zu diesem Abschluss. Mit dieser sehr verantwortungsvollen Aufgabe helfe ich den Schülern ein Stück weit beim Erwachsenwerden und es freut mich zu sehen, wie sie immer selbständiger und verantwortungsvoller planen und ausführen und zum Beispiel in ihren Präsentationen beweisen, wie anspruchsvoll und kreativ sie arbeiten können. Die Ernsthaftigkeit und Reife, die dabei gezeigt werden, machen mich stolz. 

Jenny O´Fee

Jenny O´Fee

Principal, Primary School

Internationale Ausbildung ist insbesondere mit Diversität, unterschiedlichen Perspektiven und dem tiefen Verständnis verbunden, neuen Ideen und Möglichkeiten offen zu begegnen.

Ich bin der festen Überzeugung, dass eine gute Schule auf positiven Beziehungen basiert und insofern Zuhören und Verständnis für unterschiedliche Perspektiven die Basis sind, um das Erlernte für die eigene Weiterentwicklung zu nutzen. 

In meiner Rolle als Leiterin der Grundschule kann ich dies jeden Tag beobachten; in den Beziehungen die Schüler zu Lehrern aufbauen, denen sie vertrauen, in unserem Student Council und dem House System, in dem Schüler vertrauensvoll zusammearbeiten und auch in dem Engagement unserer aktiven Schulgemeinschaft. Ich bin gerne Teil dieser Schulgemeinschaft, deren Motto ist: Inspire each other – grow together!

Schule ist ein Ort der Möglichkeiten und Gelegenheiten und ich weiß, dass wir hier an der BMS unseren Schülern viele Möglichkeiten und Gelegenheiten bieten, sich zu entwickeln, sich auszuleben und auszuprobieren. Unsere Schüler sind aufgefordert, ihre Welt zu hinterfragen und von anderen zu lernen. Deshalb ist mir die Arbeit mit unserem Student Council besonders wichtig. Ich möchte diese Schüler ermutigen, ihre Interessen zu artikulieren und zu verfolgen. Ich bin oft erstaunt über die Ideen, Vorschläge und Erkenntnisse, die unsere Schüler haben und fühle mich sehr privilegiert, unsere Schüler auf ihrem Weg begleiten zu dürfen. Es ist mein Ziel, dazu beizutragen, dass unsere Schüler als Ausdruck einer starken Kultur des Lernens gehört werden und aktiv teilnehmen können. Ich bin davon überzeugt, dass BMS eine solche Kultur hat und das sie sich sowohl im Klassenraum als auch außerhalb des Klassenraums realisiert. 

Ich hoffe, dass unsere Schüler am Ende ihrer Grundschulzeit so gestärkt und neugierig sind, dass sie ein aktives Leben führen. Ich hoffe insbesondere, dass sie gelernt haben, dass es wichtig ist, immer nach neuen Möglichkeiten der Verbesserung und der Weiterentwicklung zu suchen. Dieser Aspekt des lebenslangen Lernens ist unser größtes Anliegen, das wir fest in den jungen Persönlichkeiten verankern wollen, um sie auf die nächsten Schritte in der Secondary School und ihr Leben nach der Schule vorzubereiten.

Ben Rollmann

Ben Rollmann

Primary School Teacher

Eine der Stärken der BMS ist die sprachliche und kulturelle Vielfalt unserer Schulgemeinschaft, die zu unserem Verständnis von Offenheit beträgt und die wir unseren Schülern als einen Wert mit auf dem Weg geben möchten. Aus der Perspektive eines Grundschullehrers fängt dies in erster Linie bei dem Erlernen von Sprache als Basis für die tägliche Zusammenarbeit an.

Meine wichtigstes Ziel in der Arbeit mit Schülern innerhalb des Klassenraumes und außerhalb der Klasse ist es, persönliche Beziehungen zu den Schülern aufzubauen. Das beginnt damit, Schüler mit ihrem Namen zu kennen und setzt sich fort in dem Bestreben, mehr über sie, ihren Schulalltag, ihre Erfahrungen innerhalb unserer Schulgemeinschaft zu erfahren. Diesen Ansatz versuche ich auch in die Arbeit mit meinen Kollegen zu übertragen. Es ist wichtig, die unterschiedlichen Perspektiven zu verstehen und in dieser Auseinandersetzung mit Anderen kann ich sowohl von meinen Kollegen als auch von den Schülern jeden Tag etwas Neues lernen.

Ich habe in vielen verschiedenen internationalen Schulen in Tokyo und in Deutschland sowohl in staatlichen Schulen in New York City und Californien gearbeitet. Diese Erfahrungen versuche ich jeden Tag in meine Arbeit hier an der BMS einzubringen. Mit Begeisterung versuche ich allen Schülern die englische Sprache als Grundvoraussetzung für eine internationale Ausbildung nahe zu bringen. Deshalb ist meiner Meinung nach auch jeder Lehrer implizit ein Englischlehrer.

Darauf aufbauend versuche ich in meinem Klassenraum eine Lernkultur zu gestalten, die in Schülern die Liebe zum Lernen entfacht und die sie ermuntert, sich aktiv einzubringen. Ich sehe meine Aufgabe darin, es den Schülern zu ermöglichen, ihre eigenen Stärken zu entdecken und diese anzuwenden, um Antworten auf ihre Fragen zu aktuellen und relevanten Themen zu finden.

BMS Schüler haben ein ganz spezielles Profil, das eng mit unserem Programm verbunden ist, welches in allen Bereichen des Curriculums auf einem forscherischen Ansatz basiert. Sie lernen mit großer Begeisterung und ihre Motivation neue Dinge zu lernen ist wirklich ansteckend! Ich versuche diese positive Engergie zu nutzen und unterstütze sie darin, an sich und ihre Ideen zu glauben. Ich hoffe, dass unsere Schüler die Liebe zum Lernen aus ihrer Zeit an der BMS mitnehmen und auch nach ihrer Schulzeit jede Gelegenheit nutzen werden, sich einzubringen und weiterzuentwickeln.

Tim Stroh

Tim Stroh

PYP Coordinator

Als Teil des akademischen Leitungsteams der Primary School bin ich in der glücklichen Lage mit einem sehr diversen Team an Lehrern zu arbeiten, von ihnen zu lernen, mich mit ihnen auszutauschen und gemeinsam mit ihnen Ideen zu entwickeln.

Mein Ziel als Primary Years Programme (PYP) Coordinator ist es nicht nur, diese Zusammenarbeit zu fördern, um unsere Unterrichtsqualität innerhalb der Primary School als auch im Kontinium vom Kindergarten bis hin zur Klasse 12 kontinuierlich weiterzuentwickeln. Mein Ziel ist es insbesondere, sicherzustellen, dass unsere Lehrer den komplexen Zyklus von „inquiry learning“ effektiv anleiten, um die notwendigen Inhalte korrekt zu vermitteln, die wichtigsten Fähigkeiten zu schulen und vor allem unsere Schüler zu eigener Weiterentwicklung anzuregen. Mein großes Interesse ist es, die Verbindungen zwischen diesen Elementen herzustellen und damit in Zusammenarbeit mit engagierten, führsorglichen Kollegen die Grundlage für den Lernerfolg unserer Schüler zu legen.

Ein essentieller Teil meiner Arbeit ist es, die zentrale Rolle des Lehrers zu fördern und weiterzuentwickeln. Für uns ist es wichtig, dass Lehrer eng mit ihren Schülern zusammenarbeiten, den Lernzyklus für die Schüler mittels anschaulicher Provokationen interessant gestalten und allen Schülern mögliche Anknüpfungspunkte für eine aktive Teilnahme geben. Es ist uns auch wichtig, dass unsere Lehrer die Diskussion und Reflektion fördern, so dass sich alle Schüler über ihre Gedanken, Ideen und Erkenntnisse austauschen können. Gute Unterrichtspraxis fördert meiner Meinung nach den kontinuierlichen Dialog zwischen Lehrer und Schüler und hat die permanente Weiterentwicklung des Einzelnen zum Ziel.

Hier an der BMS möchte ich dazu beitragen, dass wir eine Schulkultur entwickeln und vorleben, in der gegenseitiges Verständnis, Aufrichtigkeit, Selbstkontrolle und Beharrlichkeit von Bedeutung sind.

 

Unsere Schüler sind wirklich engagiert und haben einen hohen Anspruch an ihre eigene Leistung. Die größten Stärken, die ich all unseren Schüler zuschreiben würde sind jedoch Offenheit und Selbstbewußtsein. Beeindruckend finde ich auch die Sensibilität unserer Schüler dahingehend, inwieweit die Themen im Klassenraum die Welt außerhalb des Klassenraums beeinflussen können. Das ist aus meiner Perspektive die Essenz unserer Bemühungen, unsere Schüler zu wirklichen Weltbürgern zu erziehen! Für uns als Primary School Team ist es die größte profesionelle Erfüllung, zu sehen, dass wir unseren Schülern wichtige Fähigkeiten und Grundwerte vermittelt haben, die ihnen helfen werden, ihr Leben aktiv zu gestalten.